Die folgenden wissenschaftlichen Publikationen, Leitlinien, Fachbeiträge und Praxisbeispiele bieten vertiefende Einblicke in Social Prescribing. Sie beleuchten Wirkungsweisen, gesundheitliche Chancengleichheit, ökonomische Aspekte und unterschiedliche Ansätze zur Umsetzung in Deutschland und Europa.
Wissenschaftliche Publikationen
What approaches to social prescribing work, for whom, and in what circumstances?
Die Übersichtsarbeit untersucht, welche Social-Prescribing-Ansätze für welche Personengruppen und unter welchen Bedingungen funktionieren.
Publikation lesen →The impact of social prescribing on well-being outcomes in a nationwide analysis
Eine landesweite Analyse der Zusammenhänge zwischen Social Prescribing und unterschiedlichen Ergebnissen des subjektiven Wohlbefindens.
Studie lesen →Social prescribing and health inequalities in LGBT+ populations: A narrative review
Der narrative Review betrachtet Chancen, Zugangsbarrieren und Anforderungen von Social Prescribing für LGBT+-Personen.
Review lesen →Social prescribing within five European countries: a protocol of a cross-country qualitative analysis
Das Studienprotokoll beschreibt eine länderübergreifende qualitative Untersuchung von Social Prescribing in fünf europäischen Staaten.
Studienprotokoll lesen →Leitlinien und internationale Berichte
Primary health care measurement framework and indicators
Ein internationaler Messrahmen mit Indikatoren zur Beobachtung und Weiterentwicklung von Gesundheitssystemen aus der Perspektive der Primärversorgung.
WHO-Dokument öffnen →Building the economic case for social prescribing
Der Bericht bündelt Erkenntnisse zu Kosten, Nutzen, Gesundheitsdienstnutzung und methodischen Herausforderungen ökonomischer Evaluationen.
Bericht lesen →Social Prescribing Reference Guide and Technical Annex for Primary Care Networks
Ein praxisorientierter Referenzleitfaden zur Organisation, Datenerfassung und Umsetzung von Social Prescribing in Primary Care Networks.
Leitfaden lesen →Social, green and arts prescriptions for health: Harnessing the power of community interventions for well-being
Der Bericht beleuchtet soziale, naturbezogene und kulturelle Verschreibungen sowie das Potenzial gemeinschaftlicher Interventionen für Gesundheit und Wohlbefinden.
WHO-Bericht lesen →Forschung und Umsetzung in Deutschland
Ein dezentrales Hub-and-Spoke-Modell für randomisiert-kontrollierte Studien in der hausärztlichen Versorgung
Der Kongressbeitrag beschreibt ein dezentrales Studienmodell für Forschung unter den Bedingungen der hausärztlichen Versorgung.
Kongressbeitrag lesen →Ein partizipativer Co-Creation-Prozess zur bedarfsgerechten Anpassung des Sozialen Rezepts für LGBTIQ+-Personen
Der Beitrag zeigt, wie das Soziale Rezept gemeinsam mit der Zielgruppe an spezifische Bedürfnisse und Zugangsbarrieren angepasst werden kann.
Kongressbeitrag lesen →Social Prescribing EU am UKE Hamburg
Informationen zu Forschungsaktivitäten rund um Social Prescribing, Primärversorgung und die europäische Zusammenarbeit am UKE.
Projektseite öffnen →Was Ärztinnen und Ärzte wirklich bewegt – Einblicke in Alltag, Freizeit und Engagement
Der Beitrag bietet Einblicke in die Lebens- und Arbeitsrealität von Ärztinnen und Ärzten und kann bei der Gestaltung praxistauglicher Kooperationsmodelle berücksichtigt werden.
Fachartikel und Praxisbeispiele
Social Prescribing: Soziales Miteinander auf Rezept
Ein medizinischer Fachbeitrag zur Idee des sozialen Verschreibens und zu seiner möglichen Rolle in der Gesundheitsversorgung.
Artikel lesen →Soziales Rezept: Wie Hausärzte künftig auch bei sozialen Problemen unterstützen könnten
Ein allgemeinverständlicher Überblick darüber, wie soziale Belastungen in der hausärztlichen Versorgung aufgegriffen und passende Hilfen vermittelt werden können.
Beitrag lesen →Wohlbefinden auf Rezept
Ein kommunales Praxisbeispiel, das zeigt, wie Menschen über soziale und gemeinschaftliche Angebote in ihrem Wohlbefinden unterstützt werden können.
Praxisbeispiel lesen →Das „soziale Rezept“
Der Beitrag ordnet Social Prescribing aus der Perspektive sozialer Arbeit, Teilhabe und gemeindenaher Unterstützungsstrukturen ein.
Artikel lesen →Forschung und Netzwerke
Social Biobehavioural Research Group
Die Forschungsgruppe untersucht, wie soziale, kulturelle und gemeinschaftliche Faktoren Gesundheit und Wohlbefinden beeinflussen.
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